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Corona

Artikel vom 22.10.2020

Link zum Landratsamt Ansbach

Alle Informationen zu aktuellen Regelungen finden Sie auf der Homepage des Landkreis Ansbach.

Kostenlose Corona-Schnelltests in Bechhofen und Langfurth

Jedem Bürger steht ab dem 08.03.2021 ein kostenloser Schnelltest pro Woche zur Verfügung, das Ergebnis hat eine Gültigkeit von 24 Stunden.

Markt-Apotheke in Bechhofen:

Terminvereinbarung erfolgt online unter www.markt-apotheke-bechhofen.de

Die Testung findet an der Markt- Apotheke zu folgenden Zeiten statt:

Mo. – Fr. von 9:00 – 11:00 Uhr und von 15:00 – 16:00 Uhr

Dauer: ca. 10 Minuten

Voraussetzung: Keine Erkältungssymptome (Husten, Schnupfen, Fieber)

 

MVZ Eberlein, Testzentrum Langfurth:

Mo. + Mi. von 7:00 - 9:00 Uhr in der Sporthalle Langfurth (Haupteingang), bitte mit Termin

Sa. + So. von 9:00 - 12:00 Uhr als Drive-Trough auf dem Gelände der Zimmerei Schneider, Wassertrüdingerstr. 1, 91731 Langfurth (sie bleiben während des gesamten Testzeitraumes in Ihrem PKW sitzen), ohne Termin

Telefon für Rückfragen und Terminvergabe: 09856/9228888 (Praxis Dr. Eberlein, Langfurth)

Für einen zügigen und reibungslosen Ablauf können Sie vorab folgende Unterlagen ausdrucken, ausfüllen und zum Termin (nach Langfurth) mitbringen.

Fragebogen und Hinweise zum PoC-Antigen-Test auf SARS-Cov-2 (PDF-Datei)

Bescheinigung positives oder negatives Testergebnis auf einem Blatt (PDF-Datei)

 

Zutritt zum Rathaus Burk

Bitte beachten Sie, dass Sie für Ihren Besuch im Rathaus Burk, vorher telefonisch einen Termin vereinbaren müssen. Wir sind dazu angehalten, die Besucherströme zu reduzieren und zu koordinieren. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

TelTelefonnummer: 09822/9989900

luca-App

Um Kontakte von Corona-Infizierten künftig noch schneller ermitteln zu können, waren beim Gesundheitsamt Ansbach bereits bis 15.3.2021 alle Voraussetzungen geschaffen worden, dass Nutzer der luca-App bei Bedarf ihre Kontakthistorie über die App übermitteln können. Am 24.03.2021 wurden auch die zugehörigen Postleitzahlen auf der Internetseite der luca-APP freigeschaltet.

„Das letzte Jahr hat gezeigt, dass die Geschwindigkeit bei der Ermittlung und Information der Kontaktpersonen der wesentliche Meilenstein in der Pandemiebewältigung ist. Dabei spielen digitale Medien eine immer wichtigere Rolle“, so die Leiterin des Gesundheitsamtes  für Landkreis Ansbach und Stadt Ansbach, Dr. Franziska Lenz.

Vor diesem Hintergrund wurden im Ansbacher Gesundheitsamt längst die erforderlichen Voraussetzungen für die Anbindung von Apps zur Nachvollziehung von Kontakten geschaffen. „Im Kampf gegen die Pandemie müssen wir alle verfügbaren Werkzeuge für eine schnelle Kontaktnachverfolgung in Einsatz bringen. Apps ermöglichen neue Chancen für Gastronomie, Einzelhandel und Kultureinrichtungen“, betonen Landrat Dr. Jürgen Ludwig und Oberbürgermeister Thomas Deffner.

Als erste Möglichkeit zur digitalen Kontaktnachverfolgung im Landkreis Ansbach und in der Stadt Ansbach kann jetzt die luca-App ab sofort von Einrichtungen mit Publikumsverkehr wie Geschäften, Hotels, Gaststätten und Kulturbetrieben, aber auch Firmen genutzt werden. Dafür müssen Nutzer zuerst ihre Kontaktdaten in die App eintragen. Bei Besuchen beispielsweise in Geschäften oder im ÖPNV scannen Gäste bei Betreten der jeweiligen Örtlichkeit einen QR-Code, der sogenannte Check-In. Beim Verlassen der Lokalität wird der QR-Code erneut gescannt (Check-Out). Damit wird der genaue zeitliche Rahmen des Besuches festgehalten. Die ermittelten Daten werden auf deutschen Servern verschlüsselt gespeichert und nach 30 Tagen gelöscht. Nach ähnlichem Prinzip können Firmen verfahren. Die Mitarbeitenden scannen beim Rein- und Rausgehen in bestimmte Bereiche einen Code. Somit wird die Kontaktnachverfolgung durch das Gesundheitsamt deutlich erleichtert und beschleunigt. Vorteil für Firmen ist, dass für alle Mitarbeitenden klar nachzuvollziehen ist, ob diese als Kontaktperson gelten oder nicht. Ein solches Konzept wird die Kontaktpersonenermittlung in Zukunft deutlich beschleunigen aber auch kleinräumiger ermöglichen –  da die Kontakte besser nachvollziehbar werden.

Im Falle einer Corona-Infektion kann die gespeicherte Kontakthistorie schnell und unkompliziert an das Gesundheitsamt übermittelt werden. Sollte es in einer registrierten Einrichtung eine gemeldete SARS-CoV-2-Infektion geben, kann auch diese Information durch den Inhaber an das Gesundheitsamt übermittelt werden. „Gerade die Vollständigkeit und die Geschwindigkeit, in der die Gesundheitsämter die Daten erhalten, sind entscheidend für die Unterbrechung der Infektionsketten. Ich bin sehr zuversichtlich, dass uns solche Apps bei einer breiten Nutzung in der Bevölkerung maßgeblich bei unserer Arbeit unterstützen können“, so Dr. Franziska Lenz.

Die App ist für Nutzerinnen und Nutzer kostenlos und kann sowohl im Google Play Store als auch im Apple App Store heruntergeladen werden.